Wasserwanderlager 2011
Am 6.6.2011 ging es los, dass sich die drei 7. Klassen unserer Schule in Richtung Mecklenburger Seenplatte bewegten, um Erfahrungen mit nicht ganz so stürmischen Seen zu machen.
Am ersten Tag war dann auch nicht die glatte Wasseroberfläche sondern die Zusammenarbeit in den Booten das Problem. So wurden erste Erfahrungen gemacht, was passiert, wenn die Absprache unter den drei Bootsinsassen nicht klappt.
Das Wasser war warm, die Schwimmwesten trugen und das Boot ließ sich Kiel noch oben zurück an das Wasser schieben. Schuldzuweisungen wurden lautstark ausdiskutiert und das Boot wieder in Ordnung gebracht.
Nach dieser „Eingwöhnungszeit“ folgte dann am zweiten Tag unsere große Tagestour. Vom Weg her eigentlich kein Problem, aber die Tücke dieser Angelegenheit bestand in den Witterungsbedingungen. Wir brachen bei strahlendem Sonnenschein auf und kamen gut voran.
Dann bezog sich der Himmel und das Gewitter erwischte uns auf dem Wasser. Da half nur an der Seite des Sees Schutz zu suchen und abzuwarten. Nicht nur wir waren durch und durch nass, sondern die Boote liefen vom Regen auch voll. Wohl dem, der eine Möglichkeit fand, das Boot auszuschöpfen. Der brauchte dann nicht die zusätzliche Masse zu bewegen. An der Schleuse fanden wir uns bei strahlendem Sonnenschein alle wieder ein und konnten unsere Tour dann etwas trockener beenden.
Der nächste Tag war dann nicht ganz so anstrengend, denn wir führten abwechselnd eine Rad- und Paddeltour durch, wo es nur einige Irritationen wegen der zu paddelnden Route gab.
Unsere stetigen Begleiter an allen drei Tagen waren Insekten. An den von ihnen verursachten Schwellungen unserer Haut, sind alle Teilnehmer des Wasserwanderlagers leicht auszumachen.
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